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		<title>Remem Bär</title>
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		<description>Neues aus der Steinzeit</description>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:creator></dc:creator>
		<dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
		<dc:date>2012-01-08T11:08:17+01:00</dc:date>
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		<item>
			<title>Stille Zweifel</title>
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			<description>&quot;Die Stille ist die Sprache Gottes&quot; wird aber leicht mit (seinem) Schweigen verwechselt bzw. ob es da 
wirklich etwas zu hören gibt, das ist die eigentliche Frage. Is there anybody in there ?? Oder muss man/er
(der Geist) es erfinden/erschaffen ?</description>
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			<content:encoded><![CDATA[ "Die Stille ist die Sprache Gottes" wird aber leicht mit (seinem) Schweigen verwechselt bzw. ob es da <br />
wirklich etwas zu hören gibt, das ist die eigentliche Frage. Is there anybody in there ?? Oder muss man/er<br />
(der Geist) es erfinden/erschaffen ? ]]></content:encoded>
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			<dc:date>2012-01-08T11:08:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Schluss der Stanford Rede Steve Jobs</title>
			<link>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=243</link>
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			<description>&quot;I wish that for you. Stay Hungry, Stay Foolish.&quot;</description>
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			<content:encoded><![CDATA[ "I wish that for you. Stay Hungry, Stay Foolish." ]]></content:encoded>
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			<dc:date>2011-10-10T13:39:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>ein weiter Weg</title>
			<link>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=242</link>
			<comments>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=242#comm</comments>
			<description>das zu Bewußtsein kommende Universum hat einen weiten Weg zurückgelegt. Welch ein gigantisches Szenario, welch eine grandiose Entwicklung lief dieser Einsicht des Prozesses in sich voraus. Kann soetwas
einfach geschehen, zufällig aus dem Nichts heraus, oder was sagt diese im Sein steckende Potenz zu dieser Reflexivität über das Sein aus. Hegel nennt den Ausgang oder Anfang das &quot;an sich sein&quot;. 
Der Geist habe sich aus sich wie ein Maulwurf herausgearbeitet ans Licht. 
Im Moment sind wir noch geblendet, ringen um Orientierung wohin könnte der Weg führen, die bewußte Evolution das ist der Beginn der wahren Schöpfungsgeschichte, der Umschlag der Maulwurfartigen Untergrund Arbeit.
In die Arbeit im Tagebau. Aber es ist auch ein Moment großer Gefahr, kann Einsicht den Weg weitergehen über das natürliche hinaus oder geht es nur um die Bewahrung des gegenwärtigen Entwicklungsstandes ?
Der weite Weg allein sollte uns den Wert und die Würde dessen was sich bereits entwickelt hat lehren uns staunen machen uns klug und nüchtern Wege erkunden lassen. 
Nicht einfach losstolpern in die ein oder andere Richtung noch ganz verharren in dem was bereits ist sondern es weiter entwickeln mit Bedacht. 
Im Kern ist der innere Weg, das durchdringen des Geistes durch sich selbst, die Selbstbewußtseinsentfaltung der Topos, das entdecken der Möglichkeiten, der Potenz des sich gewahr werdenden, des sich entwerfenden.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[ das zu Bewußtsein kommende Universum hat einen weiten Weg zurückgelegt. Welch ein gigantisches Szenario, welch eine grandiose Entwicklung lief dieser Einsicht des Prozesses in sich voraus. Kann soetwas<br />
einfach geschehen, zufällig aus dem Nichts heraus, oder was sagt diese im Sein steckende Potenz zu dieser Reflexivität über das Sein aus. Hegel nennt den Ausgang oder Anfang das "an sich sein". <br />
Der Geist habe sich aus sich wie ein Maulwurf herausgearbeitet ans Licht. <br />
Im Moment sind wir noch geblendet, ringen um Orientierung wohin könnte der Weg führen, die bewußte Evolution das ist der Beginn der wahren Schöpfungsgeschichte, der Umschlag der Maulwurfartigen Untergrund Arbeit.<br />
In die Arbeit im Tagebau. Aber es ist auch ein Moment großer Gefahr, kann Einsicht den Weg weitergehen über das natürliche hinaus oder geht es nur um die Bewahrung des gegenwärtigen Entwicklungsstandes ?<br />
Der weite Weg allein sollte uns den Wert und die Würde dessen was sich bereits entwickelt hat lehren uns staunen machen uns klug und nüchtern Wege erkunden lassen. <br />
Nicht einfach losstolpern in die ein oder andere Richtung noch ganz verharren in dem was bereits ist sondern es weiter entwickeln mit Bedacht. <br />
Im Kern ist der innere Weg, das durchdringen des Geistes durch sich selbst, die Selbstbewußtseinsentfaltung der Topos, das entdecken der Möglichkeiten, der Potenz des sich gewahr werdenden, des sich entwerfenden. ]]></content:encoded>
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			<dc:date>2011-08-27T09:42:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>nicht gebe ich euch wie die Welt gibt</title>
			<link>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=241</link>
			<comments>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=241#comm</comments>
			<description>Nietzsche hat wie gesagt dazu aufgerufen nicht den Kopf in die himmlischen Dinge zu stecken, &quot;bleibt der Erde treu&quot; ! Aber der Erde treu bleiben 
sie bejahen in ihren ewigen Kreisläufen von Aufstieg und Niedergang, Geburt und Tod, ist das eine Lösung die einen zufriedenstellen kann ?
&quot;In der Welt habt Ihr Angst&quot; das ist so und das wird immer so sein. Der Erde treu bleiben heißt damit leben. Transzendieren bedeutet über das
bestehende hinausgehen, weil man darüber hinaus ist. Weil man das in der Welt sein zuende gedacht hat, weil wie schon hundert mal
hier geschrieben der Geist der diesem sein zugrunde liegt in uns zu sich kommen kann. Und bewußtes Schöpfen  durch den nun errungenen neuen 
Standpunkt erst an seinem Anfang ist. Der Sünde sold ist der Tod, das heißt sich weiter isoliert zu denken und sich nicht als das zu sich kommende
begreifen, bedeutet auf der alten Schiene Nietzsche folgen. Den Körper als das Gefäss eines unabhängigeren Geistes zu sehen, bedeutet sich selbst
transzendieren (der verleugne sich selbst). Natürlich ist unsere individuelle Existenz und damit auch unser individuelles Bewußtsein dann weiterhin
sterblich, aber man hat sich quasi zu lebzeiten schon ein Stück weit davon gelöst und den Kopf in die himmlischen Dinge gesteckt d.h. sich als das Bewußtsein
des unsterblichen Gesamtprozesses begriffen. Ich bin dann nicht mehr nur das Individuum sondern ebenso auch dieser Prozess im Ganzen, der mit dem Menschen 
in eine neue Dimension eingetreten ist. Der Prozess beginnt sich selbst zu begreifen, er erwacht, kommt zu sich - in vielerlei Hinsicht.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[ Nietzsche hat wie gesagt dazu aufgerufen nicht den Kopf in die himmlischen Dinge zu stecken, "bleibt der Erde treu" ! Aber der Erde treu bleiben <br />
sie bejahen in ihren ewigen Kreisläufen von Aufstieg und Niedergang, Geburt und Tod, ist das eine Lösung die einen zufriedenstellen kann ?<br />
"In der Welt habt Ihr Angst" das ist so und das wird immer so sein. Der Erde treu bleiben heißt damit leben. Transzendieren bedeutet über das<br />
bestehende hinausgehen, weil man darüber hinaus ist. Weil man das in der Welt sein zuende gedacht hat, weil wie schon hundert mal<br />
hier geschrieben der Geist der diesem sein zugrunde liegt in uns zu sich kommen kann. Und bewußtes Schöpfen  durch den nun errungenen neuen <br />
Standpunkt erst an seinem Anfang ist. Der Sünde sold ist der Tod, das heißt sich weiter isoliert zu denken und sich nicht als das zu sich kommende<br />
begreifen, bedeutet auf der alten Schiene Nietzsche folgen. Den Körper als das Gefäss eines unabhängigeren Geistes zu sehen, bedeutet sich selbst<br />
transzendieren (der verleugne sich selbst). Natürlich ist unsere individuelle Existenz und damit auch unser individuelles Bewußtsein dann weiterhin<br />
sterblich, aber man hat sich quasi zu lebzeiten schon ein Stück weit davon gelöst und den Kopf in die himmlischen Dinge gesteckt d.h. sich als das Bewußtsein<br />
des unsterblichen Gesamtprozesses begriffen. Ich bin dann nicht mehr nur das Individuum sondern ebenso auch dieser Prozess im Ganzen, der mit dem Menschen <br />
in eine neue Dimension eingetreten ist. Der Prozess beginnt sich selbst zu begreifen, er erwacht, kommt zu sich - in vielerlei Hinsicht. ]]></content:encoded>
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			<dc:date>2011-02-19T20:02:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Geist und Natur</title>
			<link>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=240</link>
			<comments>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=240#comm</comments>
			<description>In der Natur schimmert der Geist nur durch, die Gegebenheiten und Abhängigkeiten in denen Leben stattfinden kann, werden in den Organismen reflektiert. Wir können heute beschreiben wie dies möglich ist, dem geplanten Schöpfungsakt macht die Evolution als Entwicklung aus sich selbst Konkurenz. Natur als der große Manitu der Große Geist, als ein Informationsverarbeitender Prozeß gebiert nun aber was als Christkind in die Geschichte eingehen soll. Der Sohn Gottes, das ahnt man nun schon - sind wir. Natur bekommt eine neue Dimension, Selbstbewußtsein. Die Vermittlung zwischen dem vollkommenen Geist ( Idee) und dem natürlichen Geist d.h. dem konkret gewordenen kreatürlichen Sein(Natur) findet durch den Geist im Wort/Schrift/Bild etc. statt. Dabei gibt es die zwei Richtungen das Sein bestimmt das Bewußtsein ist ebenso wahr wie das Bewußtsein bestimmt das Sein. Eine Idee die nur als Idee existiert, die sich nicht realisiert und manifestiert, existiert nicht wirklich. Aber existiert die Idee denn überhaupt schon als Idee, gibt es einen Plan den wir vorfinden könnten oder müssen wir auf &quot;Die Idee&quot; erst kommen. Wo ist das Licht ? Nietzsche antwortet darauf &quot;Es ist an der Zeit, dass der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, dass der Mensch den Keim seiner 
höchsten Hoffnung pflanze&quot; aber der Mensch wird den &quot;tanzenden Stern&quot; nur dann gebären wenn er den Durchblick hat, wenn er sich begreift in diesem Bewußtwerdungsprozess des Universums als dieser Bewußtwerdungsprozess, das ist wahrlich &quot;Artistenmetaphysik&quot;.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[ In der Natur schimmert der Geist nur durch, die Gegebenheiten und Abhängigkeiten in denen Leben stattfinden kann, werden in den Organismen reflektiert. Wir können heute beschreiben wie dies möglich ist, dem geplanten Schöpfungsakt macht die Evolution als Entwicklung aus sich selbst Konkurenz. Natur als der große Manitu der Große Geist, als ein Informationsverarbeitender Prozeß gebiert nun aber was als Christkind in die Geschichte eingehen soll. Der Sohn Gottes, das ahnt man nun schon - sind wir. Natur bekommt eine neue Dimension, Selbstbewußtsein. Die Vermittlung zwischen dem vollkommenen Geist ( Idee) und dem natürlichen Geist d.h. dem konkret gewordenen kreatürlichen Sein(Natur) findet durch den Geist im Wort/Schrift/Bild etc. statt. Dabei gibt es die zwei Richtungen das Sein bestimmt das Bewußtsein ist ebenso wahr wie das Bewußtsein bestimmt das Sein. Eine Idee die nur als Idee existiert, die sich nicht realisiert und manifestiert, existiert nicht wirklich. Aber existiert die Idee denn überhaupt schon als Idee, gibt es einen Plan den wir vorfinden könnten oder müssen wir auf "Die Idee" erst kommen. Wo ist das Licht ? Nietzsche antwortet darauf "Es ist an der Zeit, dass der Mensch sich sein Ziel stecke. Es ist an der Zeit, dass der Mensch den Keim seiner <br />
höchsten Hoffnung pflanze" aber der Mensch wird den "tanzenden Stern" nur dann gebären wenn er den Durchblick hat, wenn er sich begreift in diesem Bewußtwerdungsprozess des Universums als dieser Bewußtwerdungsprozess, das ist wahrlich "Artistenmetaphysik". ]]></content:encoded>
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			<dc:date>2010-12-05T09:16:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Totensonntag</title>
			<link>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=239</link>
			<comments>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=239#comm</comments>
			<description>&quot;Aber auch Pindar sagt es und viele andere von den Dichtern, soviele deren göttliche sind. Was sie aber sagen ist folgendes....
Sieh nun zu, ob dir das , was sie sagen , wahr zu sein scheint: Sie sagen nämlich, die Seele  des Menschen sei unsterblich, und 
bald gehe sie von hinnen, was man Sterben nenne, bald aber komme sie wieder, zugrunde aber gehe sie niemals. Man müsse deshalb
sein Leben so fromm als nur möglich verleben denn
                                     von welchen zu Sühnung alten Leids Persephona
                                     Buße empfängt, nach der Jahre neun gibt deren Seele
                                                                   sie wieder zurück
                                     Zu der oberen Sonne Licht.
                                     Als herrliche Fürsten, an Weisheit größte, Kraft
                                     durchdrungene Männer erstehn sie,
                                     Und in Zukunftszeiten nennt als Heil`ge Heroen die 
                                     Nachwelt noch einstens ihre Namen.&quot;
eine Meinung zum Thema von ca. 387 v.Chr. aus Platon &quot;Menon&quot;</description>
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			<content:encoded><![CDATA[ "Aber auch Pindar sagt es und viele andere von den Dichtern, soviele deren göttliche sind. Was sie aber sagen ist folgendes....<br />
Sieh nun zu, ob dir das , was sie sagen , wahr zu sein scheint: Sie sagen nämlich, die Seele  des Menschen sei unsterblich, und <br />
bald gehe sie von hinnen, was man Sterben nenne, bald aber komme sie wieder, zugrunde aber gehe sie niemals. Man müsse deshalb<br />
sein Leben so fromm als nur möglich verleben denn<br />
                                     von welchen zu Sühnung alten Leids Persephona<br />
                                     Buße empfängt, nach der Jahre neun gibt deren Seele<br />
                                                                   sie wieder zurück<br />
                                     Zu der oberen Sonne Licht.<br />
                                     Als herrliche Fürsten, an Weisheit größte, Kraft<br />
                                     durchdrungene Männer erstehn sie,<br />
                                     Und in Zukunftszeiten nennt als Heil`ge Heroen die <br />
                                     Nachwelt noch einstens ihre Namen."<br />
eine Meinung zum Thema von ca. 387 v.Chr. aus Platon "Menon" ]]></content:encoded>
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			<dc:date>2010-11-21T19:30:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Aufklärung</title>
			<link>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=238</link>
			<comments>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=238#comm</comments>
			<description>Nehmen wir den Aufklärungsunterricht als Bild, es hat etwas von Tabubruch, es wird geradeheraus gesprochen, entmystifiziert, das sonst bemüht verborgene wird ans Tageslicht gezerrt.
Aufklärung räumt auf mit den althergebrachten verschwommenen Vorstellungen, sie schockiert bisweilen, aber sie ist im wörtlichen Sinne notwendig, wendet schlimmeres ab, weil sie verborgene
Zusammenhänge benennt, weil es Dinge verstehbarer macht. 
Auch unsere Existenz als solche, verlangt nach Aufklärung, auch da scheinen mir die &quot;nackten Tatsachen&quot; die beste Arbeit zu leisten. Zu ihnen gehört aber auch die Potenz, das vielfach  
noch zu entwickelnde. es ist gleichzeitig dieses zusichkommen, die Geistesgegenwart, es lichtet sich. Es leuchtet ein und je mehr dieses der Fall ist wird man selbst Licht, kann aufklären, begeistern.
Zugegeben man läßt auch etwas zurück, die Tage der Kindheit sind gezählt, aber es hat seine Richtigkeit, die Menschheit muss die Kindheit hinter sich lassen, nur so kann Sie die Zukunft gewinnen.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[ Nehmen wir den Aufklärungsunterricht als Bild, es hat etwas von Tabubruch, es wird geradeheraus gesprochen, entmystifiziert, das sonst bemüht verborgene wird ans Tageslicht gezerrt.<br />
Aufklärung räumt auf mit den althergebrachten verschwommenen Vorstellungen, sie schockiert bisweilen, aber sie ist im wörtlichen Sinne notwendig, wendet schlimmeres ab, weil sie verborgene<br />
Zusammenhänge benennt, weil es Dinge verstehbarer macht. <br />
Auch unsere Existenz als solche, verlangt nach Aufklärung, auch da scheinen mir die "nackten Tatsachen" die beste Arbeit zu leisten. Zu ihnen gehört aber auch die Potenz, das vielfach  <br />
noch zu entwickelnde. es ist gleichzeitig dieses zusichkommen, die Geistesgegenwart, es lichtet sich. Es leuchtet ein und je mehr dieses der Fall ist wird man selbst Licht, kann aufklären, begeistern.<br />
Zugegeben man läßt auch etwas zurück, die Tage der Kindheit sind gezählt, aber es hat seine Richtigkeit, die Menschheit muss die Kindheit hinter sich lassen, nur so kann Sie die Zukunft gewinnen. ]]></content:encoded>
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			<dc:date>2010-09-26T18:31:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Der neue Mythos</title>
			<link>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=237</link>
			<comments>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=237#comm</comments>
			<description>Die neue Heimstätte für den Geist muss aus Ihm selbst hervorgehen, er muss sie sich bauen und in ihr 
muss er sich reflektieren, sich wiederfinden. 
Der Mythos muss ein Treibhaus mit optimierten Bedingungen für das Wachstum gesunder Geistiger 
Produkte darstellen. Es geht darum die Ökologie des Geistes klarer zu verstehen, das einfache pos. 
Denken ist eine Art Monokultur, darin man der Wahrheit nicht näher kommt. Wie schafft man Platz 
für Geistesgegenwart in der sich der Geist in sich geborgen dazu motiviert sich zu manifestieren.
Ein Raum der dieses &quot;zusichkommen&quot; zugleich befördert und ausdrückt. Die Einheit in der Selbsterkenntnis der Identität
ich und der Vater sind eins, der Geist der mich hervorgebracht hat und der Geist der jetzt 
aus mir spricht &quot;kommenden Tagen wie einst sich ausspricht&quot; es ist die Transformation auf die nächste
höhere Ebene, denn nun &quot;herrscht rings um Klarheit&quot; Bewußtheit, die einst blinde Natur 
hat die Augen geöffnet, jetzt kann sie neues bewußt hervorbringen, der große Geist ist dabei zu erwachen.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[ Die neue Heimstätte für den Geist muss aus Ihm selbst hervorgehen, er muss sie sich bauen und in ihr <br />
muss er sich reflektieren, sich wiederfinden. <br />
Der Mythos muss ein Treibhaus mit optimierten Bedingungen für das Wachstum gesunder Geistiger <br />
Produkte darstellen. Es geht darum die Ökologie des Geistes klarer zu verstehen, das einfache pos. <br />
Denken ist eine Art Monokultur, darin man der Wahrheit nicht näher kommt. Wie schafft man Platz <br />
für Geistesgegenwart in der sich der Geist in sich geborgen dazu motiviert sich zu manifestieren.<br />
Ein Raum der dieses "zusichkommen" zugleich befördert und ausdrückt. Die Einheit in der Selbsterkenntnis der Identität<br />
ich und der Vater sind eins, der Geist der mich hervorgebracht hat und der Geist der jetzt <br />
aus mir spricht "kommenden Tagen wie einst sich ausspricht" es ist die Transformation auf die nächste<br />
höhere Ebene, denn nun "herrscht rings um Klarheit" Bewußtheit, die einst blinde Natur <br />
hat die Augen geöffnet, jetzt kann sie neues bewußt hervorbringen, der große Geist ist dabei zu erwachen. ]]></content:encoded>
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			<dc:date>2010-08-08T15:49:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Hyperions Schicksalslied</title>
			<link>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=236</link>
			<comments>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=236#comm</comments>
			<description>Ihr wandelt droben im Licht
Auf weichem Boden, selige Genien!
Glänzende Götterlüfte
Rühren euch leicht 
Wie die Finger der Künstlerin
Heilige Saiten.
Schicksallos, wie der schlafende
Säugling, atmen die Himmlischen;
Keusch bewahrt
In bescheidener Knospe,
Blühet ewig
Ihnen der Geist, 
Und die seligen Augen
Blicken in stiller 
Ewiger Klarheit.

Doch uns ist gegeben,
Auf keiner Stätte zu ruhn,
Es schwinden, es fallen
Die leidenden Menschen
Blindlings von einer
Stunde zur andern,
Wie Wasser von Klippe
Zu Klippe geworfen,
Jahr lang ins Ungewisse hinab.</description>
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			<content:encoded><![CDATA[ Ihr wandelt droben im Licht<br />
Auf weichem Boden, selige Genien!<br />
Glänzende Götterlüfte<br />
Rühren euch leicht <br />
Wie die Finger der Künstlerin<br />
Heilige Saiten.<br />
Schicksallos, wie der schlafende<br />
Säugling, atmen die Himmlischen;<br />
Keusch bewahrt<br />
In bescheidener Knospe,<br />
Blühet ewig<br />
Ihnen der Geist, <br />
Und die seligen Augen<br />
Blicken in stiller <br />
Ewiger Klarheit.<br />
<br />
Doch uns ist gegeben,<br />
Auf keiner Stätte zu ruhn,<br />
Es schwinden, es fallen<br />
Die leidenden Menschen<br />
Blindlings von einer<br />
Stunde zur andern,<br />
Wie Wasser von Klippe<br />
Zu Klippe geworfen,<br />
Jahr lang ins Ungewisse hinab. ]]></content:encoded>
			<dc:subject>default</dc:subject>
			<dc:date>2010-07-25T17:50:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
		<item>
			<title>Selbstverständlich</title>
			<link>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=235</link>
			<comments>http://www.holzhey.de/weblog/pivot/entry.php?id=235#comm</comments>
			<description>Unser Dasein versteht sich nicht von selbst, es versteht sich nicht von selbst, dass an diesem Punkt in der Weltgeschichte sich die Entwicklung versucht sich über sich selbst Klarheit zu verschaffen. Und wenn wir dieses versuchen zu ermessen, stoßen wir unweigerlich auf die Frage der Freiheit und wenn es innerhalb dieser Entwicklung Freiheit gibt, dann ist die Frage nach dem Selbstverständnis immer auch die Aufforderung sich zu seinem Sein zu verhalten, zu wählen, sich zu entwerfen. Es wäre schön wenn der Gedanke Licht ins Dunkel zu bringen, sich aus diesem Selbstverständnis herausdestilliert. Das ist nichts in dem Sinne naturwüchsiges, es ist eher in einem gewissen Sinn &quot;übernatürlich&quot;, es ist der früh als hl. Geist bezeichnete Lichtton, es ist die mögliche Existenzweise des kommenden Gottes, des im Menschen zu sich kommenden Gottes, es ist das sich selbst verständlich gewordene Sein und damit ein sich manifestieren der Potenz zur Vernunft und damit auch ein manifestieren der Vernunft die als Keim im Sein schon angelegt, aber sich durch dieses selbstverständlich werden erst frei entfalten kann - es ist der Versuch das Beste daraus zu machen.</description>
			<guid isPermaLink="false">235@http://www.paragraph-8.de/weblog/</guid>
			<content:encoded><![CDATA[ Unser Dasein versteht sich nicht von selbst, es versteht sich nicht von selbst, dass an diesem Punkt in der Weltgeschichte sich die Entwicklung versucht sich über sich selbst Klarheit zu verschaffen. Und wenn wir dieses versuchen zu ermessen, stoßen wir unweigerlich auf die Frage der Freiheit und wenn es innerhalb dieser Entwicklung Freiheit gibt, dann ist die Frage nach dem Selbstverständnis immer auch die Aufforderung sich zu seinem Sein zu verhalten, zu wählen, sich zu entwerfen. Es wäre schön wenn der Gedanke Licht ins Dunkel zu bringen, sich aus diesem Selbstverständnis herausdestilliert. Das ist nichts in dem Sinne naturwüchsiges, es ist eher in einem gewissen Sinn "übernatürlich", es ist der früh als hl. Geist bezeichnete Lichtton, es ist die mögliche Existenzweise des kommenden Gottes, des im Menschen zu sich kommenden Gottes, es ist das sich selbst verständlich gewordene Sein und damit ein sich manifestieren der Potenz zur Vernunft und damit auch ein manifestieren der Vernunft die als Keim im Sein schon angelegt, aber sich durch dieses selbstverständlich werden erst frei entfalten kann - es ist der Versuch das Beste daraus zu machen. ]]></content:encoded>
			<dc:subject>default</dc:subject>
			<dc:date>2010-05-15T11:21:00+01:00</dc:date>
		</item>
		
		
		
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